Beim Leasing des BMW Z4 ist das Produktionsende der aktuellen G29-Generation der wichtigste Punkt. Neue Fahrzeuge entstehen nicht mehr in normaler Serienbreite; entscheidend sind daher verfügbare Lagerwagen, späte Konfigurationen und die Frage, ob du den Roadster für eine feste Laufzeit von zwei bis vier Jahren wirklich passend nutzen kannst. Der Z4 eignet sich im Leasing vor allem für planbare Freizeit-, Pendel- oder Zweitwagenprofile, bei denen die jährliche Laufleistung realistisch eingeschätzt wird.
Der sDrive20i passt eher zu moderaten Strecken und entspanntem Offenfahren, der sDrive30i bietet spürbar mehr Reserven ohne den Charakter des M40i. Der M40i ist besonders für Fahrer interessant, die den Reihensechszylinder und Hinterradantrieb bewusst suchen. Für Gewerbekunden kann der Z4 als repräsentativer, aber sehr spezieller Dienstwagen nur dann sinnvoll sein, wenn zwei Sitze und begrenzter Kofferraum nicht stören. Beim Restwertrisiko kann Leasing attraktiv sein, weil du die Unsicherheit rund um ein auslaufendes Verbrenner-Roadster-Modell nicht selbst tragen musst.