Beim Leasing passt der Toyota C-HR besonders zu planbaren Kilometerprofilen, weil seine Antriebe klar unterschiedliche Nutzungsbilder bedienen. Der 1,8-Liter-Hybrid ist naheliegend, wenn du überwiegend Stadt, Umland und moderate Autobahnanteile fährst. Der 2,0-Liter-Hybrid wirkt stimmiger, wenn du häufiger voll beladen unterwegs bist oder dir der 1,8er zu zurückhaltend erscheint. AWD-i kann im Leasing interessant sein, wenn du im Mittelgebirge, auf nassen Landstraßen oder bei winterlicher Pendelstrecke zusätzliche Traktion möchtest, ohne direkt ein größeres SUV zu wählen.
Den Plug-in-Hybrid solltest du im Leasing nur dann ernsthaft prüfen, wenn du zuverlässig laden kannst. Sonst nutzt du einen teureren und schwereren Antrieb nicht so, wie er gedacht ist. Für Gewerbenutzer kann die genaue Antriebswahl wegen Steuer, CO₂-Wert und realem Ladeverhalten wichtiger sein als die Ausstattungslinie. Gleichzeitig nimmt Leasing dir beim C-HR einen Teil des Restwertrisikos ab, das durch schnelle Entwicklung bei Plug-in-Hybriden und das kommende elektrische C-HR+-Schwestermodell relevanter sein kann.