Der Suzuki Across ist im Auto-Abo vor allem interessant, wenn du einen großen Plug-in-Hybrid-SUV nicht dauerhaft festlegen möchtest. Aktuell steht noch der Across mit 2,5-Liter-Plug-in-Hybrid, E-Four-Allrad und umfangreicher Comfort+-Ausstattung im Fokus; zugleich hat Suzuki bereits einen neuen Across vorgestellt, der noch nicht zum Verkauf steht und ein weiterentwickeltes PHEV-System mit größerer Batterie bekommt. Genau deshalb kann ein Abo beim Across sinnvoll sein: Du kannst prüfen, ob das Konzept aus Elektro-Pendeln, Benziner-Langstrecke und elektrischem Hinterachs-Allrad wirklich zu deinem Alltag passt, bevor du dich langfristig bindest.
Besonders relevant ist das, wenn du regelmäßig laden kannst. Dann nutzt du den Across auf kurzen Strecken häufig elektrisch, hast aber für Urlaubsfahrten, Anhängerbetrieb oder Winterstrecken weiterhin einen Verbrenner an Bord. Weniger überzeugend ist das Abo, wenn du kaum Lademöglichkeiten hast oder eigentlich ein reines Elektroauto testen willst. Dann fährst du viel zusätzliches PHEV-Gewicht mit, ohne den Hauptvorteil des Modells auszuschöpfen.