Der Aston Martin DBX ist im Leasing vor allem für Nutzer interessant, die den aktuellen Luxus-SUV über eine feste Laufzeit fahren möchten, ohne das Restwertrisiko eines sehr hochpreisigen Performance-Modells selbst zu tragen. Beim DBX ist das relevanter als bei vielen Volumen-SUVs, weil Ausstattung, Sonderlackierungen, Räder, Carbon-Optionen und Modellvariante den späteren Marktwert stark beeinflussen können.
Für planbare zwei bis vier Jahre passt besonders der DBX707: Er bietet die überarbeitete Innenraum- und Infotainmentgeneration, bleibt aber gegenüber dem DBX S etwas weniger kompromisslos positioniert. Der DBX S legt mit 727 PS, Valhalla-abgeleiteter Turbotechnik und optionalen Leichtbauumfängen stärker den Fokus auf Fahrdynamik.
Beim Leasing solltest du die Kilometer realistisch wählen. Der DBX eignet sich eher für repräsentative Langstrecken, Wochenendfahrten und Geschäftsfahrten als für extrem hohe Jahreslaufleistungen. Für Gewerbekunden kann die Außenwirkung ein Argument sein; Privatkunden sollten besonders prüfen, ob Format, Verbrauch und Reifenkosten zur geplanten Nutzung passen.