Beim Leasing passt der Peugeot Boxer besonders zu Betrieben, die ihre Transporter über zwei bis vier Jahre ziemlich genau auslasten können. Das Modell ist kein Lifestyle-Van, sondern ein Arbeitsgerät: Entscheidend sind Radstand, Höhe, Nutzlast, Antrieb und Aufbau. Der aktuelle Boxer deckt mit Dieselversionen und E-Boxer unterschiedliche Einsatzprofile ab; der Diesel wird mit 2,2-l-Motor in 120, 140 und 180 PS angeboten, für 140 und 180 PS ist ein neues Achtgang-Automatikgetriebe erhältlich.
Für Leasing ist das relevant, weil du den Boxer vor Vertragsstart möglichst präzise konfigurieren solltest. Ein zu kleiner Laderaum, zu geringe Nutzlast oder der falsche Antrieb lassen sich während der Laufzeit kaum korrigieren. Der E-Boxer eignet sich eher für planbare regionale Touren mit Ladeinfrastruktur, während der Diesel für lange Tagesetappen, Anhängerbetrieb oder wechselnde Einsatzorte robuster kalkulierbar bleibt. Gewerbekunden sollten zudem Schäden im Laderaum, hohe Einstiegskantenbelastung und Mehrkilometer realistisch einplanen, weil ein Nutzfahrzeug im Leasing oft härter beansprucht wird als ein Pkw.